Ausgabe 3
Ausgabe 3
Ausgabe 3
Der Herbst steht vor der Tür, der Sommer geht zu Ende... Zeit für ein neues Spurenmagazin. Dass wir mittlerweile schon die 3. Ausgabe ankündigen können, erfüllt uns mit großer Freude und Sie, liebe Leser, hoffentlich ebenfalls. Wie immer werden die einzelnen Artikel nun kurz auf diesen Seiten erscheinen, bevor die
Ausgabe 2
Nachdem wir uns kürzlich mit der neuen Publikation des Spurenmagazins zurückgemeldet haben, legen wir gleich mit der 2. Ausgabe, die ebenfalls vollgepackt mit interessanten Artikeln und Fotografien ist, nach. Diesmal geht es um den Sommer, der sich in den vielen Inhalten des Magazins widerspiegelt und darüber hinaus gibt es natürlich
Ansichten
Jeder Besuch in der Heimat, ist mit dem Festhalten der so kostbaren Augenblicke verbunden, das Werkzeug zum Aufnehmen, die Kamera, ist nicht mehr aus dem Leben wegzudenken, aber manchmal kommen einem Zweifel daran auf. Natürlich, die Bilder sind wunderschön und existieren aufgrund dieser ständigen Bereitschaft etwas einzufangen, doch verliert man
Editorial
Seit der, lange zurückliegenden, Schulzeit, hat der Sommer für mich eine tiefe Bedeutung von Einsamkeit, Rückkehr und Abschied. Eine ruhige Phase beginnt: Wochen, in denen man oft keiner Menschenseele begegnet, weil Schule oder Arbeit pausieren, und sich jeder auf irgendeine Reise nah oder fern begibt. Orte werden aufgesucht oder bereist,
Im Gespräch
Für ein weiteres Gespräch in unserer Interview – Reihe mit Künstlern, Autoren und Mitarbeitern des Spurenkreises, haben wir uns mit dem Künstler und Autor R. Rehahn unterhalten. Er beantwortet Fragen über den Ursprung seiner Kunst & seines Schreibens und zur Verlagsarbeit. Herr Rehahn, seit wann beschäftigen sie sich mit dem Schreiben,
Ausgabe 2
In dieser Rubrik fragen wir Künstler, welche Werkzeuge sie verwenden, lassen uns ein wenig von ihrer Arbeitsweise von der Gestaltung bis zur Präsentation erzählen. -------------------------------------------------------------------------------- Mit dem Schreiben begann auch eine Faszination für Papier und Füllfederhalter, nicht unbedingt allein von guter Qualität, denn Ideen und Gedanken benötigen nicht wirklich gutes Material,
Ausgabe 2
Heimkehr, O-Bon und Trauerrituale Einer der wichtigsten Aspekte der Sommerzeit in Japan, ist das Trauerfest O-Bon, bei dem, ähnlich wie unser Seelensonntag, die Verblichenen in unsere Welt zurückkehren. Weil viele Menschen nicht länger in ihrer Heimat leben, sondern dem Ruf des Lebens in andere Städte gefolgt sind, sei
Ausgabe 2
Tokyo ist eine Stadt der Begegnung verschiedener Einflüsse zwischen Tradition und Moderne – das mag anfangs nicht sichtbar sein, da die gigantische Architektur und die Millionen von Menschen den Blick auf etwas anderes lenken! Die traditionelle Seite der Metropole ist zwar überall zu finden, im Stadtteil Asakusa jedoch, kristallisiert sich ein
Ausgabe 2
Dieser wunderbare Bilderreigen stammt von der jungen Photographin Madita Schoenwald, die uns hier mit ihrem zauberhaften Blick für wunderschöne Ansichten, einen kleinen Ausschnitt in das Fenster ihres Sommer gibt. -------------------------------------------------------------------------------- Bildergalerie im Heft...
Ausgabe 2
Japan ist ein Land vieler Glauben und keines Glaubens. Die meisten Menschen hier nehmen Religion nicht sehr ernst, aber viele tun es doch. Neben den Buddhisten, mit seinen vielen Inkarnationen, Gruppen und Richtungen, gibt es den Schintoismus, die uralte japanische Tradition, in der alle Wesen und Dinge Götter sein können,
Ausgabe 2
Nach der gemeinsamen Theaterarbeit vor vielen Jahren, erbaten wir für diese Ausgabe des Magazins, einen kleinen Beitrag von der langjährigen Mentorin des Herausgebers, der Regisseurin & ehemaligen Leiterin des Geraer Puppentheaters, Ingrid Fischer. Diese Verse überließ sie uns und Ihnen als Leser & Leserinnen. Und so schließen sich manche Kreise,